Man spürt es überall!

Man spürt es überall!

Die Wende zum Veganen passiert. Man kann sie überall in der Region sehen, hören und schmecken. Und die Vegionale begleitet sie.

Ein paar Beispiele dafür, wie Ulm und die Region vegan werden: 2023 hat in Ulm das Virtshaus eröffnet, wo zünftig, aber vegan aufgetischt wird, Ende 2024 das VeggyGo in Neu-Ulm, ein rein veganer Burger-Imbiss, und in der Passage unter den Sedlhöfen bietet das Cigköftem türkische vegane Speisen an.

So gut wie jedes Restaurant schreibt sich vegane Speisen in die Karten. Wenn man wo mit der alten Kombi "Pommes mit Salat" abgespeist wird, schreit das mittlerweile förmlich nach einer aus der Zeit gefallenen Küche. In den Supermärkten explodiert derweil die Auswahl exzellenter veganer Ersatzprodukte, und die Mensa der Uni Ulm serviert seit 2023 drei von vier angebotenen Speisen ohne Fleisch.

Es tut sich was und das rapide. Das Bewusstsein, dass es falsch ist, Tiere auszubeuten, breitet sich aus. Wie sollte man es auch anders sehen? Die Welt ist konfus und widersprüchlich aber eines dürfte kaum jemand bestreiten: Es ist besser, wenn kein Tier leiden oder sterben muss, damit wir ein Mittagessen genießen.

Diese schlichte Wahrheit ist in Ulm immer schwieriger zu überhören. Seit Sommer 2025 werden sowohl die Anonymous for the Voiceless als auch das PETA Street Team in der Ulmer Innenstadt laut für die Rechte von Tieren, während im Rathaus bereits im Jahr zuvor mit Bastian Röhm erstmals ein Vertreter der Tierschutzpartei in den Stadtrat einzog.

All das sind kleine, sukzessive Schritte vorwärts in die Zukunft, die wir uns wünschen - eine Zukunft, in der Fleisch zu essen denselben Status haben wird wie im Büro zu rauchen oder den Kaffee aus dem Flachmann zu würzen.

Dieser Umbruch wird geschehen, Wir von der Vegionalen begleiten ihn, hier, in der Region, vor Ort. Und wir freuen uns darauf.

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