Tierschutz, Ernährung und Gesundheit in Ulm, Neu-Ulm und Günzburg

STAND UP FOR THEIR RIGHTS!

Aktivismus

Viele Veganer erzählen dasselbe: Wenn man einmal ins Bewusstsein lässt, dass das, was da auf dem Teller liegt, einmal ein lebendes Tier war, mit Augen und mit Seele, passiert der Rest von selbst.

 ·  Regionales Aktivismus  ·  10. März 2026  ·  Aus Ausgabe 1/2026, S. 28, 29

Ab da wird es einfach, geradezu zwingend, auf tierische Produkte zu verzichten. Denn die Wahrheit ist schlicht: Wir verursachen ein endloses Tierleid – eineinhalb Millionen tote Schweine nur im Schlachthof Ulm – und das ohne jede Not. Wir Menschen können uns auch ohne Fleisch den Bauch prima füllen und die Füße ohne Leder wärmen.

Und dabei liebt doch jeder Tiere! Die meisten Menschen reagieren mit Abscheu, wenn einer ein Tier aus niedrigen Gründen quält … nur um kurz darauf eine Semmel mit Leberkäs’ zu verputzen. – Wie können Liebe und unnötiges Leid so sehr Hand in Hand gehen?

Viele Veganer bringt dieser Widerspruch zur Verzweiflung. Sie würden die Mischköstler unter uns am liebsten schütteln, bis ihnen das Brett vorm Kopf wegfällt! Aktivisten wie Johannes und Stefan versuchen genau das: Sie werden laut für die Tiere, was nicht jedem unbedingt gefällt – aber manchen hilft, einen überreifen Groschen fallen zu lassen.

Bild: Anonymous for the Voiceless oder Johannes Held (Zuordnung im Heft nicht eindeutig)

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